Klein Borstel

Seit unserem letzten Update im Februar sind wieder einige Verhandlungsrunden ins Land gezogen und wir treffen uns mit dem Bezirksamt jetzt regelmäßiger.
Unsere Verhandlungen sind noch nicht ganz abgeschlossen, trotzdem würden wir gerne einiges zu den Informationen und Gerüchten, die in Klein Borstel exisitieren, sowie zum Verhandlungsstand, loswerden.
Zunächst einmal ist es wichtig zu wissen, dass uns das Grundstück gegenüber der Schule schon vor deutlich über einem Jahr angeboten wurde.
Damals war die Flüchtlingssituation noch nicht so wie heute und andere Pläne für das Grundstück waren uns nicht bekannt.
Dass wir entgegen mancher Gerüchte also keine Reaktion auf die Auseinandersetzung um die Flüchtlingssituation sind, sollte schon alleine aus diesem zeitlichen Ablauf klar werden.
Auch wir haben und hatten nie Lust, gegen andere Interessengruppen ausgespielt zu werden und befanden uns in einer schwierigen Situation, da wir aufgrund der Planungen für das Pergolenviertel an unserem jetzigen Wohnort nicht bleiben können und daher akut vom Verlust der Wohnsituation bedroht sind.

Mittlerweile scheint sich eine Teilung des Grundstücks in der Stübeheide abzuzeichnen, mit der wir etwas mehr Fläche als zuletzt angeboten bekommen – jedoch gleichzeitig ausreichend Platz für die Schulerweiterung bleibt.
Somit stehen wir den Planungen einer Schulerweiterung, wenn sie denn kommt, nicht im Wege.
Wir haben uns, um Gerüchte zu vermeiden, bereits mit unterschiedlichen VertreterInnen von Initiativen und Parteien in Klein Borstel getroffen, um einen offenen Austausch über uns, Gerüchte und die Gesamtsituation zu ermöglichen.
Auch weiterhin haben wir für Gesprächsbedarf der Initiativen ein offenes Ohr und kommen auch gerne für einen persönlichen Austausch vorbei.