Ein kleines Update von uns…

Der letzten Sommer erwähnte Vorschlag, uns auf 2 Flächen aufzuteilen, wurde vom Bezirk abgelehnt, und ist derzeit nicht mehr im Gespräch.
Auch werden wir nicht diesen Sommer umziehen, sondern dürfen mindestens bis Jahresende an unserem jetzigen Standort bleiben.
Der Bezirk hatte uns im letzten Jahr mehrfach eine Fläche in Klein Borstel vorgeschlagen, die unserer derzeitigen und benötigten Flächengröße entspricht.
Um einer einvernehmlichen Lösung näher zu kommen, haben wir uns, trotz unterschiedlicher Bauschmerzen und Bedenken dazu durchgerungen, in die Verhandlungen über diese Fläche einzusteigen.
Auf dem letzten Treffen mit dem Bezirk stellte sich dann heraus, dass dieser mit uns nur über weniger als die Hälfte der bis dahin angebotenen Fläche verhandeln will – was für ein Witz.
Für uns ist klar, dass wir nur verhandeln können, wenn das Ergebnis eine Wohnoption für uns alle ist.
Hat der Bezirk vor, einige von uns auf die Straße zu setzen?
Wir hoffen derzeit, dass es sich hierbei um ein „Versehen“ handelt, und wir bald ernsthaftere Vorschläge bekommen.
Währenddessen ist das Bild in den Kleingärten an der Hebebrandstraße grauenvoll.
Das gesamte Kleingartengebiet ist jetzt mit Bauzäunen eingezäunt und nicht mehr begehbar.
Seit einer Woche wurde angefangen, Bäume zu roden und alles, was nach Natur aussieht, dem Erdboden gleichzumachen. Unser Hinterausgang und Zugang zur S-Bahn wurde einfach mit eingezäunt und ist für uns nicht mehr nutzbar.
Zusammenfassend sei also gesagt:
Im Gegensatz zu einigen kursierenden Gerüchten ist noch völlig unklar, wie und wo wir hinziehen.
Sollte uns nichts angemessenes angeboten werden und vom Bezirksseite weiterhin derartige „Vorschläge“ kommen, bleiben wir hier.

Zur Aktuellen Situation des Wagenplatzes Borribles:

Nach wie vor befindet sich der Wagenplatz Borribles in Verhandlungen mit dem Bezirk Nord über mögliche Ersatzflächen. Es erweist sich seit 4 Jahren als ausgesprochen schwierig, eine akzeptable Fläche zu finden. Der letzte Vorschlag des Bezirkes fand zwar einigen Anklang in der Gruppe, liegt aber mehrere Kilometer weiter draußen und ist deshalb für manche Bewohner_innen nicht vorstellbar. Zur Zeit prüft der Bezirk deshalb den Vorschlag unserer Gruppe, auf 2 verschiedene Flächen zu ziehen, wovon eine Fläche mindestens so zentral liegen muss wie der Borribles jetzt. Wir bleiben gespannt.

Inzwischen zeichnet sich der Sommer 2016 als Umzugstermin ab.

Weiterhin gilt, daß wir vom Bezirk Nord einen konstruktiven Prozess fordern, ohne eine akzeptable Lösung freuen wir uns auf viele weitere schöne Jahre am Rübenkamp.

Finger weg von unseren Räumen! Wir erklären uns solidarisch mit der KoZe!

Finger weg von unseren Räumen! Wir erklären uns solidarisch mit der KoZe!

Seit einigen Tagen haben die Repressionsbehörden in Hamburg die Auseinandersetzungen um das kollektive Zentrum auf eine neue Ebene gehoben. Am frühen Montagmorgen wurde unter massivem Polizeischutz ein Zaun über das Außengelände des KoZe gebaut, um den geplanten Abriss der Nebengebäude zu sichern. Seitdem lungern die Cops 24/7 vorm Zaun rum.

Lasst euch nicht nerven, seid kreativ und passt aufeinander auf!

Für mehr Infos siehe
https://linksunten.indymedia.org/de/node/149668
http://das-gaengeviertel.info/neues/details/article/montags-halb-sechs-im-muenzviertel.html

Kein Abriss. Kein Neubau. KoZe verteidigen!

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Repression gegen Betroffene der Besetzung an der Schützenstraße

Wie wir mitbekommen haben, verschickt die Polizei gerade Briefe an Menschen, die nach der Platzbesetzung an der Schützenstraße am 28.8. kontrolliert wurden.

Allgemeine Informationen darüber, wie mit Post von der Polizei umgegangen werden sollte, gibt es hier http://eahh.noblogs.org/textsammlung/7-post-von-behoerden/
Betroffene, die Hilfe oder Beratung benötigen, können sich auch gerne beim Hamburger Ermittlungsausschuss http://www.eahh.noblogs.org melden.

 

Bauwagenplatz-Besetzung Schützenstraße

Im Rahmen der Squatting Days wurde am Donnerstag, den 28.8., gegen 16:00 Uhr die brachliegende Fläche an der Schützenstraße/Leverkusenstraße kurzerhand wieder zum Bauwagenplatz erklärt. 7 Laster, 3 Trecker, Gulaschkanone, Anhänger und insgsamt rund 450 Menschen belebten die Fläche mit Vokü, Musik und Getränken. Viele Aktivist_innen verschiedenster Zusammenhänge trugen mit spontanen Ideen, Aktionen und Rahmenprogramm zu einer ausgelassenen Stimmung bei, bevor sie am Abend gegen Weiterlesen

Schiff Santiano Aktion gegen Bauwagengesetz

Letzen Sonntag gab es eine Borribles-Soli-Aktion mit dem Schiff Santiano.
Einige Fotos findet Ihr hier:
Hier noch unsere Pressemitteilung zur Aktion
Pressemitteilung: Schiff Santiano Aktion gegen Bauwagengesetz
 
Am kommenden Sonntag, den 3.8. wird die Dschunke Santiano zwischen 13 und 18 Uhr mit einem 28 Quadratmeter großen Transparent mit der Aufschrift „Bauwagengesetz kentern“ durch den Hamburger Hafen fahren.

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Fotos und Presseerklärung zur Demo heute.

Vielen Lieben Dank an alle, die heute mit und für uns für den Erhalt unseres Platzes demonstriert haben.
Hier findet Ihr einige Fotos und unsere Presseerklärung zur Demo.

 

Pressemitteilung

 Erfolgreiche Demonstration am Samstag, dem 14.06.2014 in Hamburg:

 

„Die Stadt gehört allen – Wagenplatz Borribles bleibt!“

 

Heute, am 14.06.2014 fand eine kraftvolle Demonstration unter dem Motto: „Die Stadt gehört allen – Wagenplatz Borribles bleibt!“ mit 500 Personen und einem Konvoi aus 15 Weiterlesen